Hachikō – Ein Hund mit Gefühl

Hachikö war ein Treuer Hund und ein Star der Medien. Aber Warum?

Wikipedia

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Hachikö war ein Hund. Sein Besitzer der Universitätsproffesor war sein ein und alles

doch eines Tages ereignete sich was schreckliches und die Geschichte begann zu erwachen.

Hidesaburō Ueno fuhr mit seinem Motorrad zur Universität. Wie immer sah der Hund ihm dabei zu und nahm abschied, doch was keiner wusste war das der Universitätsprofesser nie wieder zurück konnte. Paar Meter weiter auf der Straße ereignete sich ein Unfall und er starb noch am Unfallort. Der Hund ging sofort hin und leckte ihm sein Gesicht ab und er verstand das er Tod ist. Doch was dann geschah ist Unglaublich.

Seitdem wartete Hachiko Tag für Tag auf dein Herchen. 9 Jahre lang stand er immer wieder am gleichen Fleck weil er die Hoffnung nicht aufgab das er wieder kommt. Überlebt hat er durch den Supermakt in der Nähe. Die Bewohner des Dörfchen verpflegten ihn. Hachikö nahm seitdem kein neuen Besitzer an. Hachikö war der Stolze Beweis das Hunde Gefühle haben und bewiß sich als Treuer Begleiter.

2011 Stellte man Fest das Hachikö’s Tod durch viele dinge passiert sein könnten es jedoch nicht nachweißbar ist. Er litt an Lungen- und Herzkreb was warscheinlich der Auslöser für sein Tod war. Doch egal wieso er starb. Die Legende erwachte.

Mittlerweile gibts eine Statue als Zeichen der Ewigen Treue.

Zitat aus Wikipedia:
„Die Tokioter Hachikō-Statue ist der beliebteste Treffpunkt für Verabredungen am Bahnhof Shibuya. Der westliche Bahnhofsausgang, an dem Hachikō immer gewartet hatte, heißt offiziell Hachikō Exit. Er führt zur Diagonalquere zwischen der Bahnhofsstraße und der Einkaufsstraße Center-gai, eine der bekanntesten Straßenkreuzungen der Welt.“

 

Ich Zuhause habe auch schonmal erlebt das ein Hund weinen kann. Wir hatten damals 2 Hunde Ronja und Pau. Beide vom selben Wurf doch Paul war ziemlich krank sodass wir uns irgendwann entschlossen ihm das Leid zu nehmen. Man sagte uns man soll Ronja drann riechen lassen damit sie weiß das er Tod ist. Doch was sich über 3 Wochen lang ereignete das hätte ich im Lebtag nicht gedacht. Unsere Ronja fing an zu weihnen. Sie begriff das er Tod ist und zeigte sehbare Gefühle. Sie war ganz anders und sie vermißte ihn.

Als ich heute im Fernsehn diesen Beitrag sah liefs mir kalt den Rücken runter. Wieso behauptet man Hunde haben keine Gefühle? Hunde sind auch Lebewesen. Aber darum gings mir nicht sondern mir gehts darum das ich dieser Geschichte glauben Schenke. Ich habe es zuhause selbst erlebt und muss sagen Hut ab. Ich möchte an dieser Stelle allen mitbeteiligten danken das sie sich um den Hund gekümmert haben und wünsche dem UniProfessor und seinem wie unserem Hund ein Beruhtes ende.

 

Ich werde niemanden Vergessen.

R.I.P.